    
Supetar
Wegen
seinen langen und schönen, von Pinienhainen gesäumten Sandstränden ist Supetar
seit jeher ein beliebter Urlaubsort. Die Küste bei Supetar, zwischen Mirca im
Westen und Splitska im Osten, wird Badegäste jeden Alters begeistern. Mit seiner
Gastronomie, der reichen Palette an Freizeit und Sportmöglichkeiten (Fußball,
Tennis, Tauchen) genügt Supetar den höchsten Ansprüchen. Organisiert werden auch
Ausflüge zu den umgebenden Inseln.
SUPETAR, Hafenstädtchen an der Nordküste der Insel BraC. Fährverbindung nach
Split. Jachten können am Wellenbrecher ankern; guter Ankerplatz auch vor dem
Hafen.
Besiedelt war Supetar noch im Neolithikum (nahegelegene
KopaCina-Höhle) und in der Antike (altchristliche Sarkophage bei der kleinen
Friedhofskirche). Die Pfarrkirche mit monumentaler Treppe (auf den Mauerresten
einer Basilika aus dem 5. Jh.) wurde 1733 erbaut und 1887 erweitert. Im Innern
birgt sie Gemälde des einheimischen barocken Malers Feliks Tironi und die
barocke Pala eines unbekannten venezianischen Malers aus dem 18. Jh. Auf dem
Friedhof gibt es mehrere sehenswerte Grabmäler, Werke des Bildhauers Ivan RendiC
aus Supetar. Das Mausoleum der Familie PetrinoviC mit Porträts und Skulpturen
stammt von Tomo Rosandic. An der Straße nach Donji Humac steht die
frühromanische Lukaskirche aus dem 11.-12. Jh.

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